Monatsarchiv für Dezember 2015

Dez 30 2015

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Adamon

Freedom 4 2016. -

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 https://www.youtube.com/watch?v=bUX2f78oWsU

 



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Dez 24 2015

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Adamon

Wünsche einen zauberhaften 24.12.2015. -

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Dez 18 2015

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Adamon

Die Welt in Euren Haenden:

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Nach von mir bisher beobachteten Gegebenheiten
“leben Menschen in der Regel in Sklaverei BIS
sich Ihnen eine Alternative dazu aufzeigt”…

Nun stehe Ich gewissermassen vor einem Rätsel:

In spirituellen Belangen ist Euer Wirken frei und selbstbestimmt,
wenn Ihr Euch Eure Spiritualität NICHT von Anderen diktieren lasst. -

In religiösen Belangen ist Euer Wirken frei und selbstbestimmt,
wenn Ihr Euch Eure Spiritualität NICHT von Anderen diktieren lasst. -

Und auch in Bezug auf den Realitätsrahmen, der Euch zur Verfügung steht,
ist Euer Wirken frei und selbstbestimmt, wenn Ihr Euch diesen Rahmen
NICHT von Anderen diktieren lasst. -

Naturgegeben muss jede Individualität selbst bestimmen, wie dies zu
vollziehen ist, - denn Ich, als Interpret dieser Inhalte, - habe natürlich
keinen Einblick in die Aspekte, die Euch davon trennen, Euch zu verwirklichen. -

Ich erinnere mich nicht, “das es jemals in der Uns zugänglichen Geschichte
dieser Menschheit einen Punkt gegeben hat, - an welchem das Individuum an sich
so unmittelbar davorstand, diese Welt in seine eigenen Hände zu nehmen”…

Was also ist es, was Euch hemmt, personell in diese Richtung zu agieren ?

Ich betone nicht umsonst beständig, “die Notwendigkeit eigengeistiger Aktivität”. -

- Ihr sollt nicht MIR folgen,
- nicht MEINE Ideen zur Anwendung bringen. -

Ich erfülle hier nur “eine Funktion, um aufzuzeigen, wie es greifbar wird”. -

Es ist ja schön und gut, wenn man ein fleissiges Dasein führt, viel lernt und also
“viel weiss darüber, was andere Gehirne irgendeinmal vollbracht haben”…

Doch “wo beginnt Eure Eigene Schöpfung ?”

Viele von Euch sind Eltern, lebend im Bestreben, Ihren Kindern
die maximalsten Chancen einzuräumen. -

Die maximalsten Chancen wobei, - muss Ich fragen ?

Die maximalsten Chancen, “die Grenzen NICHT zu überwinden,
an denen Ihr innehaltet” ?

Wie sollen Eure Kinder etwas überwinden, das sie knechtet,
wenn Ihr Ihnen diese Überwindung nicht vorlebt ?

Euch ist schon klar, “dass diese Welt in ihren Begrenzungen
nur deshalb besteht, weil Ihr diese Begrenzungen bestätigt”,
- und genauso lange… ?

Ihr betreibt horrende Rudelbildung in Bezug auf das
Aufrechterhalten der Grenzen, die Euch knechten…

Was haltet Ihr davon, “horrende Rudelbildung in Bezug auf
das Überwinden dieser Grenzen zu betreiben ?”

Und Ja, - huch, - man muss sich gefährden, um bislang noch
nicht gelebte Ansätze in diese Welt ein-zu-leben…

Wie wenn das Festhalten an vorgekauten Mustern
nicht die weit grössere Gefahr wäre. -

Was also ist es, was Euch heisst, “Eure eigenen, in Euch angelegten
Wirkkräfte nicht zur Geltung zu bringen ?

Ihr sollt diese Fragen nicht mir beantworten, sondern Euch Selbst,
- in Hinblick auf Eure Zukunft und die Eurer Lieben. -

Gesegnetes Sein, - Adamon. -

 

 

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Dez 08 2015

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Adamon

Über das Wesen des Rausches:

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Damit man das nicht falsch versteht, - Ich schreibe diese Abhandlung
NICHT, um jemanden “zu´r Berauschung zu animieren”, - sondern weil,
- wie es bei vielen Themen der Fall ist, - es von Bedeutung ist, zu begreifen,
worum es sich dabei eigentlich handelt. -

Viele Personen berauschen sich lange Zeit, um auf das d´raufzukommen,
- es kann also nicht schaden, es von Beginn an zu wissen…

Wir leben in einer be-grenzten Wirklichkeit, - das hat auch seinen Sinn,
- nämlich den, “dass unsere Wirklichkeit dadurch Bestand erhält, das sie
sich innerhalb gewisser Grenzen abspielt”, - deshalb sind auch unsere
Sinnesorgane auf diese Begrenztheit hin justiert, - um “durch beständige
Konzentration auf einen gewissen Bereich, diese Wirklichkeit zu bestätigen
und damit in Raum und Zeit zu erhalten”. -

“Rausch” hat im Übrigen nicht unbedingt etwas mit Alkohol oder Drogen zu tun,
- es gibt auch Rauschzustände jenseits dieser Hilfsmittel, - dazu zählen
Schlafentzug, Angst, sportliche Aktivität, aber auch Trauer, Einsamkeit,
Verliebtheit oder aber Meditation. -

Was diese Zustände eint, - so unterschiedlich sie auch sein mögen, ist,
“dass sie die Grenzen der Uns bekannten Wirklichkeit kurzzeitig relativieren”,
- weshalb man auch von “Ent-Grenzung” spricht. -

Zustände der Entgrenzung, - wodurch auch immer hervorgerufen,
geben Uns, - wenn auch nur vorübergehend, - einen Einblick,
wie Wirklichkeitswahrnehmung jenseits der Begrenzung unserer
Wirklichkeit, aussehen kann, - erinnern Uns jedoch auch daran,
warum es wesentlich ist, immer wieder in die Uns bekannten
Grenzen zurückzukehren, - einfach, um Uns “innerhalb der bekannten
Perspektiven zu stärken und in Ihnen auszuruhen”. -

Es ist auch auffällig, “das jede Art von Ent-Grenzung dimensionale
Veränderungen mit sich bringt”, - die sich psychisch wie auch
physisch ausdrücken, - und die Ursache unserer psychischen bzw.
physischen Unterschiede im Gegensatz zu unserer “nüchternen
Wahrnehmung” darstellen. -

“Innerhalb von Rauschzuständen erkennen Wir,
was Wirklichkeitsdimensionen sind,
solange sie nicht durch konzentrierte Justierung
zu bekannten Wirklichkeitsmustern geerdet werden”. -

Und Wir können beobachten, “das Personen, die diese Erdung
nicht mehr vollziehen, nach und nach ihre dimensionale Dichte
einbüssen, - psychisch wie physisch”…

Darum hat Ent-Grenzung weniger die Aufgabe, “Grenzen für immer
hinter sich zu lassen”, - als “aufzuzeigen, warum sie errichtet wurden”,
- um eines Tages zu erkennen, ob Wir Ihrer wirklich bedürfen. -

 

 

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